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haftnotiz


    ROTLICHT


    Die Rotlichtlampe erwärmt das erkrankte Körperteil. Die langwelligen Lichtstrahlen dringen nur wenige Millimeter in die Haut ein. Die Wärme, die in der oberen Hautschicht entsteht, wird in tiefer gelegene Zonen weitergeleitet. Die Durchblutung wird gesteigert, die Muskeln entspannen sich und Schmerzen werden gelindert.
    Früher wurden rot leuchtende Lampen eingesetzt, heute werden spezielle Infrarot-Lampen benutzt.
    Eingesetzt wird die Rotlichtbehandlung bei Bauchschmerzen, Muskelschmerzen, Narbenschmerzen, Hautkrankheiten, rheumatische Erkrankungen, Krampfadern, Reizblase, Hexenschuß, Verschleiss der Gelenke, Nebenhöhlenentzündungen, Verhornungsstörungen und Bronchitis.
    Die Behandlung steigert die Medikamentenaufnahme über die Haut und verbessert Lymphfluss, Stoffwechsel und Wundheilung.